Katastrophenschutz

Sollte es in der Freien und Hansestadt Hamburg zu einer Katastrophe oder einem Schadenereignis erheblichen Ausmaßes kommen, so werden benötigte Einsatzkräfte der G.A.R.D. von der Feuerwehreinsatzzentrale über eine Standleitung zur G.A.R.D. Einsatzzentrale angefordert.

Darüber hinaus engagiert sich die G.A.R.D. als Mitglied im MHW, dem Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V.

Aufgrund zahlreicher Erfahrungen während des Elbehochwassers 2002 in Dresden, der Tsunami-Katastrophe 2004 sowie anderer Großschadensereignissen entschlossen sich die bundesweit führenden Rettungsdienstunternehmer zur Gründung des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks e.V. (MHW), nachdem sie und ihre Betriebe vor Ort erhebliche Beiträge zur Bewältigung der humanitären Not leisten konnten.

Das MHW ist ein gemeinnütziger Verband mit branchenübergreifenden Kooperationspartnern aus ganz Europa, der sich zum Ziel gesetzt hat, im Katastrophenfall schnell und unbürokratisch medizinische Hilfe zu leisten. Dabei ist das MHW als Ergänzung zu den herkömmlichen Hilfsorganisationen gedacht und soll das bisherige Katastrophenschutzsystem optimieren.