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Seit August 2013 ist die G.A.R.D. Ambulanz und Rettungsdienst Teil der Falck-Unternehmensgruppe Deutschland. Auf dieser Seite finden Sie das Archiv der G.A.R.D.-News von 2012 bis 2015.

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G.A.R.D.-News - Archiv 2010 - 2015

Donnerstag, 14. März 2013

Verkehrsunfall nach Wintereinbruch – RTW 344 versorgte Verletzte

Ein Smart kam ins Schleudern und prallte in die Leitplanke.

G.A.R.D.-Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei arbeiteten gemeinsam an der Unfallstelle.

Zum Glück war die Patientin nur leicht verletzt.

Unverhofft hielt Mitte März noch einmal der Winter Einzug in Hamburg. Besonders Hamburgs Autofahrer kämpften damit, es kam zu vielen Unfällen und auch die G.A.R.D.-RTW waren im Einsatz.

Am 11. März hatten Rettungsassistent Marc Zühlke und Rettungsassistentin Tanja Thomas Schicht auf dem RTW 344. Gegen 17.50 Uhr waren sie gerade auf dem Rückweg zur Wache in Hamburg-Wandsbek, als sich nur ein paar Meter direkt vor ihnen auf der B5 zwischen Hamburg-Bergedorf und Hamburg-Billstedt ein schwerer Verkehrsunfall ereignete.

Smart kam auf glatter Fahrbahn ins Schleudern

Auf der schneeglatten Fahrbahn kam nur circa 60 Metern vor ihnen ein Smart ins Schleudern. Die Fahrerin dreht sich dreimal mit dem Auto im Kreis, kollidierte mit einem VW im Gegenverkehr und wurde von der Leitplanke der Gegenfahrbahn gestoppt. Marc und Tanja handelten sofort und wahrscheinlich war dies die kürzeste Hilfsfrist, die man bei einem Unfall haben kann. Sie leisteten die Erstversorgung der verletzten Fahrerin und alarmierten umgehend Feuerwehr und Polizei.

G.A.R.D.-Retter versorgten Patientin, Feuerwehr die Unfallfahrzeuge

Wenige Minuten später traf ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr ein. Während Marc und Tanja die Patientin versorgten und stabilisierten, leisten die Feuerwehrkollegen die Bergung der Fahrzeuge und kümmerten sich um die ausgelaufenen Flüssigkeiten. Die Fahrerin des Smart hatte einen Schock und ein Halswirbelsäulentrauma, war aber sonst zum Glück nur leicht verletzt, der Fahrer des VW blieb unverletzt. Zügig ging es für die Verletzte mit dem RTW 344 ins Marienkrankenhaus, wo die Frau weiter untersucht und behandelt wurde.

Die verunfallten Fahrzeuge hatten beide Achsenbrüche und Totalschaden und wie durch ein Wunder blieben weitere Personen bei diesem Unfall unverletzt. Damit die Feuerwehr die Unfallfahrzeuge bergen konnte, wurde die B5 komplett gesperrt.
Marc Zühlke berichtet: „Es war unglaublich, wie zerstört die Autos waren. Die Patientin hatte Riesenglück, dass sie nur leichte Verletzungen erlitten hat und wieder schnell aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte.“

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