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Seit August 2013 ist die G.A.R.D. Ambulanz und Rettungsdienst Teil der Falck-Unternehmensgruppe Deutschland. Auf dieser Seite finden Sie das Archiv der G.A.R.D.-News von 2012 bis 2015.

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G.A.R.D.-News - Archiv 2010 - 2015

Montag, 01. September 2014

Seelentröster Paul an Bord von KTW und RTW

Sabine Tesche (Hamburger Abendblatt) übergab die Seelentröster-Krokodile stellvertretend an die G.A.R.D.-Kollegen Ines Helmkamp und Patrick Wandel. Namensgeberin Jasmin (11) war mit dabei.

Paul hilft, kleine Patienten der G.A.R.D. noch besser zu beruhigen und zu betreuen. 700 Stück fahren nun an Bord von KTW und RTW der G.A.R.D. in Hamburg mit.

Seit August fährt Paul, das grüne Kuschelkrokodil, auf Rettungs- und Krankenwagen der G.A.R.D. in Hamburg mit. Paul ist das Ergebnis des Sozialprojekts „Seelentröster“, das die G.A.R.D. gemeinsam mit dem Hamburger Abendblatt durchführte.

Abonnenten des Abendblatts finanzierten das soziale Projekt, in dem sie ihre Urlaubsabos spendeten. Für jedes gespendete Abo überwies der Vertrieb des Abendblatts zwei Euro an den Verein "Kinder helfen Kindern". Insgesamt 11.000 Leser machten mit. Zusätzlich spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Zentrale der Falck-Unternehmensgruppe 1.000 Euro aus dem dort gesammelten Kaffeegeld. Mit diesen Spenden schaffte der Verein insgesamt 700 Kuschelkrokodile an.

Paul hat elfjährige Namenspatin

Das Abendblatt startete unter seinen Lesern auch den Aufruf, einen Namen für das Krokodil zu finden. Kroki, Trösti oder Schnappi waren einige der Vorschläge, aber Paul fand bei der Abendblatt-Redaktion den meisten Anklang. Jasmin Brüser ist die elfjährige Namenspatin und war bei der Übergabe mit dabei. Sie schlug den Namen vor, weil es ihr Lieblings-Jungenname ist und man sich ihn gut merken kann.

Kleine Patienten können nun noch besser betreut werden

David Barg ist Geschäftsführer der G.A.R.D. und freut sich über die Aktion: „Mit dem Seelentröster-Krokodil an Bord können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kleine Patienten noch besser beruhigen und betreuen. Paul wird oft helfen, die Brücke zwischen Rettungsfachpersonal und Kindern leichter zu bauen. Eventuelle Ängste werden schneller verfliegen und die Fahrt wird den Kleinen gar nicht mehr so lang erscheinen.“

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