Kompetenz im Rettungsdienst vorgestellt – Studierende der FH Lübeck besuchten G.A.R.D.

Die Besucher der FH Lübeck erhielten u.a. Einblicke in die Einsatzzentrale, Berufsfachschule und Leistungsabrechnung.

Übung von Reanimationstechniken in der Berufsfachschule

Studierende und Professoren besichtigten ebenfalls den RTW der Zukunft mit Telemedizin-System.
Am 24. November besuchten 18 Studierende der FH Lübeck sowie Professorin Dr. med. Sabine Framke und Professor Dr. rer.pol. Marc-Andreas Prill die G.A.R.D. in Hamburg. Die Studierenden des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Gesundheitswirtschaft bekamen anschauliche Einblicke in den modernen Rettungsdienst.
David Barg, Leiter Rettungsdienst der G.A.R.D., begrüßte die Besucher und stellte ihnen kurz das Unternehmen, die Leistungsbereiche sowie Qualitätsmerkmale vor. Danach lernten die Besucher in kleinen Gruppen einzelne Abteilungen der G.A.R.D. kennen. Die Einsatzzentrale, die Ausbildung an der Berufsfachschule für Rettungsassistenz, die Arbeit der Abteilung Leistungsabrechnung sowie der RTW der Zukunft standen auf dem Programm.
An jeder Station berichteten G.A.R.D.-Experten und -Expertinnen über ihren Bereich und beantworteten Fragen der Studierenden. Im RTW der Zukunft erlebten die Besucher Telemedizin live und an der Berufsfachschule übten sie unter fachkundiger Anleitung Reanimations- und Intubationstechniken.
Positives Fazit von allen Teilnehmern
Zum Abschluss vertieften und diskutierten Besucher und G.A.R.D.-Mitarbeiter bei Getränken und Snacks den Input des Tages und die Studierenden zeigten sich von den erhaltenen Einblicken begeistert. „Uns ist es wichtig, dass unsere Studenten die Gelegenheit haben, in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft „hineinzuschnuppern“ und mit den Experten vor Ort zu diskutieren. Der Besuch bei G.A.R.D. war außerordentlich interessant, um Strategien, Strukturen und Prozesse im Rettungsdienst kennenzulernen. Es ist geplant, zukünftig gemeinsame Projekte zu bearbeiten.“, so Prof. Dr. med. Sabine Framke. Auch David Barg zieht ein positives Fazit: „Es war ein anregender Austausch und wir werden die Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis im Rettungsdienst auch in Zukunft weiter aktiv ausbauen.“
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