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G.A.R.D.-News - Archiv 2010 - 2015

Dienstag, 13. November 2012

Geburt auf dem Rettungswagen - es ist ein Mädchen!

G.A.R.D.-Rettungsassistenten helfen Baby auf die Welt - spannender Einsatz mit glücklichem Ende auf dem G.A.R.D.-Rettungswagen in der Nacht vom 7. auf den 8. November.

Kurz vor Mitternacht erhielten Rettungsassistent Marc Zühlke und Rettungsassistentin im Praktikum Natalia Derr die Einsatzmeldung: 40. Schwangerschaftswoche, Wehen in kurzem Abstand! Sofort machten sie sich auf zum Einsatzort in Hamburg-Rahlstedt. Eine erste Befragung der Mutter ergab, dass die Wehen schon sehr regelmäßig im Abstand von ein bis zwei Minuten kamen. Da es für die Mutter das dritte Kind war, wussten die beiden, dass nun Eile geboten war.

Baby wollte nicht bis zur Klinik warten

Wenige Minuten dem Aufbruch zum Amalie-Sieveking-Krankenhaus entschied sich das Baby um 23.36 Uhr an einem Bahnübergang in Hamburg-Tonndorf nicht länger warten zu wollen. Die beiden Rettungskräfte mussten am Straßenrand anhalten und gemeinsam die spontane Geburt betreuen. Natalia forderte umgehend ein NEF nach und unterstützte dann Mutter und Kollegen bei der Geburt des kleinen Mädchens.

Schon nach wenigen Minuten war der Kopf der Kleinen zu sehen und um 23.43 Uhr war das 3790 Gramm schwere Neugeborene dann gesund auf der Welt. In den Armen von Natalia nahm es nach Freisaugen der Atemwege eine rosige Farbe an und erholte sich schnell. Rettungsassistent Marc Zühlke versorgte in der Zeit die Mutter und kümmerte sich um die Nachgeburt. Als der angeforderte Notarzt eintraf, war alles schon gut gelaufen. Nach einer kurzen Untersuchung von Mutter und Tochter konnten die G.A.R.D.-Geburtshelfer die Fahrt zum Krankenhaus fortsetzen.

Besonderer Einsatz und schönes Erlebnis

„Dieser Einsatz war etwas ganz Besonderes und ein unheimlich schönes Erlebnis.“, berichtet Natalia. „Unsere Absprachen im Team haben super geklappt und ich freue mich, dass ich solch einen Einsatz erleben konnte.“ In der nächsten Schicht konnte sich Marc noch einmal nach Mutter und Kind im Amalie-Sieveking-Krankenhaus erkundigen und erhielt die frohe Auskunft: „Beide sind weiterhin wohlauf und können schon bald nach Hause.“

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