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Seit August 2013 ist die G.A.R.D. Ambulanz und Rettungsdienst Teil der Falck-Unternehmensgruppe Deutschland. Auf dieser Seite finden Sie das Archiv der G.A.R.D.-News von 2012 bis 2015.

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G.A.R.D.-News - Archiv 2010 - 2015

Dienstag, 19. August 2014

G.A.R.D. und Asklepios Klinik Nord-Heidberg betreiben ITW

Der gemeinsame ITW der G.A.R.D. und des Asklepios Klinikums Nord-Heidberg.

Dr. Matthias Helt koordiniert das Kooperationsprojekt.

Seit dem 1. August betreiben die G.A.R.D. und die Asklepios Klinik Nord-Heidberg in Hamburg einen gemeinsamen Intensivtransportwagen (ITW). Damit werden Intensivpatienten zwischen einzelnen Kliniken ohne Unterbrechung von lebensnotwendigen Überwachungs- und Therapiemaßnahmen befördert.

Der ITW ist ein erweiterter Rettungswagen und mit einem intensivmedizinisch erfahrenen Notarzt sowie besonders qualifizierten Rettungsassistenten besetzt. Er ermöglicht es, Intensivpatienten und Patienten, die eine notärztliche Überwachung benötigen, besonders sicher zu überwachen und intensiv zu behandeln.
Die Medizintechnik an Bord umfasst dafür zusätzlich ein EKG der ZollX-Serie, ein Intensivbeatmungsgerät Medumat Transport, vier Spritzenpumpen, ein BGA-Gerät sowie eine modifizierte Fahrtrage für Intensivpatienten. Spezielle Medikamente für Intensivpatienten befinden sich ebenfalls auf dem Fahrzeug.

Intensivmedizinisch besonders erfahrene Ärzte der Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin der Asklepios Klinik Nord-Heidberg und erfahrene Rettungsassistenten der G.A.R.D. besetzen das Fahrzeug. Dr. Matthias Helt koordiniert unter der Leitung von PD Dr. Detsch die Kooperation für die Klinik. Dr. Helt berichtet: „Wir freuen uns, diese Kooperation gestartet zu haben. So können wir Intensivpatienten schneller und sehr sicher verlegen. Ein speziell ausgebildetes Ärzte-Team mit intensivmedizinischer Erfahrung und ein dafür ausgebautes Fahrzeug sorgen für maximale Sicherheit der Patienten. Ebenfalls werden wir durch unseren ITW bei Sekundär-Verlegungen die Ressourcen für die Primärrettung in Hamburg und Schleswig-Holstein deutlich entlasten, so dass sie für ihre eigentliche Aufgabe, die Nothilfe immer zur Verfügung stehen.“

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