G.A.R.D. schafft Top-Konditionen für Rettungsassistenten im Praktikum
Zum Januar 2012 hat die G.A.R.D. ihr Ausbildungs- und Vergütungssystem für Rettungsassistenten im Praktikum (RAiP) angepasst. Angehende Rettungsassistenten können ihr Anerkennungsjahr nun flexibel und individuell gestalten. Zusätzlich bekommen sie ein Gehalt, das weit über dem Branchendurchschnitt liegt.
Mit dem neuen System leisten die RAiP der G.A.R.D. alle Anerkennungsstunden auf KTW zu festen Schichtzeiten gemeinsam mit erfahrenen Kollegen. Dieses wird ergänzt durch die Anerkennungsstunden auf dem RTW, deren wöchentliche Anzahl individuell mit jedem RAiP besprochen und nach Wunsch in der verbleibenden Wochenarbeitszeit ergänzt wird. Dabei sind sie ab der ersten Woche auf RTW tätig und planen ihre RTW-Stunden flexibel und individuell mit dem jeweiligen Wachleiter.
„Unser neues System bietet bestehenden und zukünftigen RAiP die Möglichkeit, ihr Anerkennungsjahr individuell zu planen und gleichzeitig Leben und Wohnen in Hamburg problemlos zu finanzieren.“, so Oliver Roeder, Personalleiter der G.A.R.D. Er ergänzt: „Wir wollen damit dazu beitragen, den Nachwuchs im Rettungsdienst zu guten Konditionen in höchster Qualität auszubilden und geben unseren RAiP gleichzeitig die Möglichkeit, selbst und flexibel Anerkennungsstunden auf RTW und KTW zu kombinieren.“
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