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Seit August 2013 ist die G.A.R.D. Ambulanz und Rettungsdienst Teil der Falck-Unternehmensgruppe Deutschland. Auf dieser Seite finden Sie das Archiv der G.A.R.D.-News von 2012 bis 2015.

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G.A.R.D.-News - Archiv 2010 - 2015

Donnerstag, 28. März 2013

G.A.R.D.-Retter versorgen Freezers-Star Jerome Flaake

Gemeinsam hoben die G.A.R.D.-Retter den Profi auf die Trage. (Foto: Witters)

Mitspieler Wolf spendet Jerome Flaake Trost. (Foto: Witters)

Sicher die Trage nach oben bringen. (Foto: Witters)

In der Kabine schienten die Retter den Profi. Und dann ging es ab in das Krankenhaus (Foto: Witters).

Am 26. März spielten die Hamburg Freezers im vierten Spiel der Play Offs 2013 gegen die Eisbären Berlin. Das Spiel in der Hamburger O2-World war spannend – und im zweiten Drittel krachte es.

Bei den Sanitätsdiensten in der O2-World setzt die G.A.R.D. ein bewährtes Sicherheitskonzept und eingespielte Crews ein. Sowohl Besucher als auch Sportler, Künstler oder Mitarbeiter des Veranstalters erhalten im Falle des Falles umgehend professionelle medizinische Hilfe. Bei den Eishockeyspielen der Freezers gibt es neben den regulären Funktionseinheiten auch eine „Eisstreife“. Dieses Team aus zwei Mitarbeitern steht direkt am Eis und ist für die medizinische Erstversorgung der Spieler auf dem Eis verantwortlich.

Crash im zweiten Spieldrittel, Diagnose Wadenbeinbruch

Im zweiten Drittel des Spiels passierte es: Jerome Flaake, der beste deutsche Freezers-Torschütze der Vereinsgeschichte, wurde von einem Berliner Spieler attackiert und verletzte sich. Er versuchte noch – wie es hartgesottene Eishockeyspieler gewohnt sind – vom Eis zu humpeln, aber nichts ging mehr.  Die Mannschaftsärzte rannten umgehend auf das Eis und stellten die Diagnose: Wadenbeinbruch und Riss der Syndesmose.

Nun war die G.A.R.D.-Eisstreife gefragt. Die beiden Kollegen Max Hinkel und Maximilian Hesse eilten auf das Eis, hoben den verletzten Eishockeyprofi auf die Trage und brachten ihn in die Kabine. Hier versorgten sie Flaake, schienten sein Bein mit einer Vakuumschiene und dann ging es mit dem Rettungswagen in das Hamburger Marienkrankenhaus. In diesem Krankenhaus werden alle Spieler der Freezers nach Verletzungen behandelt.

Frank Brosius war Einsatzleiter bei diesem Sanitätsdienst und zieht das Fazit: „Unter den Augen der etwa 8.000 Zuschauer leisteten die Kollegen gute Arbeit. Dies spiegelte sich auch im positiven Feedback der Freezers-Verantwortlichen wider.“

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