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G.A.R.D.-News - Archiv 2010 - 2015

Montag, 16. März 2015

Falck-Ambulanzjet schult Personal am Flughafen Hamburg

Die Schulung des Personals fand am Hamburger Flughafen statt.

Dr. Peter Neumann, ärztlicher Direktor der G.A.R.D. in Hamburg, erklärte dem medizinischen Personal die Ausstattung des Jets.

Der geringe Platz im Innenraum des Flugzeuges muss effizient genutzt werden.

Am 11. März schulte Falck am Flughafen Hamburg 15 Notärzte und drei Rettungsassistenten/Intensivpfleger für die Arbeit auf dem Falck-Ambulanzjet. Der Falck-Partner Jk Jetkontor AG war mit ihrem Flugpersonal ebenfalls vor Ort.

Größte Herausforderung an Bord: wenig Platz

Jürgen Kolodziej, Executive Direktor  der Jetkontor AG, begrüßte zu Beginn alle Anwesenden und stellte Jetkontor als Unternehmen kurz vor. Die medizinische Schulung übernahm dann Dr. Peter Neumann, Ärztlicher Leiter der G.A.R.D. in Hamburg. Er machte die Teilnehmer zunächst mit dem medizinischen Equipment des Jets vertraut. Die größte Herausforderung für Rettungsfachpersonal und Ärzte ist der begrenzte Platz an Bord des Flugzeugs. Aus diesem Grund lernten die anwesenden Mediziner auch, wie sie das Material am effizientesten verstauen können.

Mediziner und Piloten gemeinsam im Einsatz

Der Schwerpunkt der Schulung lag auf der Übung, einen Patienten in das Flugzeug zu befördern. Mit einer extra angefertigten Metallkonstruktion kann die Besatzung des Flugzeugs die Patiententrage ganz einfach in den Jet schieben. Dies spart Muskelkraft und minimiert das Risiko eines Unfalls. Hier müssen bei einem Einsatz auch die Piloten mit anfassen, da immer nur ein Notarzt und ein speziell ausgebildeter Rettungsassistent als medizinisches Personal an Bord sind.

Dr. Peter Neumann bezeichnete die Veranstaltung als sehr gelungen und freute sich auf die kommende Arbeit. Der erste Auftrag führt das Team des Falck-Ambulanzjets nach Riga.

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