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Seit August 2013 ist die G.A.R.D. Ambulanz und Rettungsdienst Teil der Falck-Unternehmensgruppe Deutschland. Auf dieser Seite finden Sie das Archiv der G.A.R.D.-News von 2012 bis 2015.

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G.A.R.D.-News - Archiv 2010 - 2015

Montag, 14. Februar 2011

Aus 3 mach 1 – G.A.R.D. befördert Patienten bei Umzug der Hamburger Diakonie-Kliniken

G.A.R.D. leistete am 12. und 13. Februar 2011 die Patientenbeförderung beim Umzug der drei Diakonie-Kliniken Elim, Alten Eichen und Bethanien. An einem Wochenende wurden insgesamt 255 Patienten sicher und erfolgreich befördert.

255 Patienten aus drei Häusern

Die insgesamt 1000 Mitarbeiter der drei alten Häuser hatten ein Jahr Zeit, sich auf das Großereignis vorzubereiten. Am Wochenende mussten dann „nur noch“ die gepackten Kisten und natürlich die 255 Patienten aus unterschiedlichen Stationen an ihren neuen Bestimmungsort gebracht werden.

Wie bereits 2009 beim Umzug des UKE leistet die G.A.R.D. auch bei diesem Klinikumzug die Patientenbeförderung. Dabei kamen am gesamten Wochenende insgesamt über 20 Fahrzeuge und 70 Mitarbeiter zum Einsatz.

Den Anfang machten am Samstag die Patienten aus dem Elim-Krankenhaus, wobei der Startschuss für die Patientenbeförderung schon um 8.00 Uhr morgens fiel. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Beförderung der Patienten aus dem Elim-Krankenhaus folgten die Patienten aus dem Krankenhaus Alten Eichen. Darunter waren auch Intensivpatienten, für die zwei Intensivtransportwagen eingesetzt wurden. Am Sonntag um 15.15 Uhr konnte die G.A.R.D. den letzten Patienten aus dem Krankenhaus Bethanien befördern und den Umzug ihrerseits abschließen.

Erfolgreich Bilanz des Umzugs

„Der Umzug ist sehr gut verlaufen“, zog Sven Jarmuth als Einsatzleiter der G.A.R.D. Bilanz. "Selbst eine 96jährige Patientin, die anfangs keine große Lust hatte, von einem Krankenhaus ins nächste umzuziehen, konnten wir problemlos befördern. Sie hatte sich in den 26jährigen Fahrer unseres Rettungswagens ‚verguckt’ und fand die sonntägliche Spritztour mit ihm von Eppendorf nach Eimsbüttel in Nachhinein sogar ganz amüsant.“

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